Selfaudit Questionnaire

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Standard 1: Führung und Engagement

1.1 In den Strategiedokumenten der Gesundheitsinstitution ist ein eindeutiges Engagement (Commitment) zur Implementierung aller ENSH-Global Standards formuliert.
1.2.1 Die Gesundheitsinstitution untersagt die Annahme von Sponsoring oder Finanzierung durch die Tabakindustrie.
1.2.2 Die Gesundheitsinstitution untersagt den Verkauf von Tabakprodukten und verwandten Geräten und E-Zigaretten.
1.3.1 Eine Vertretung der oberen Führungsebene ist für die Implementierung verantwortlich.
1.3.2 Die Verantwortlichkeiten sind auf allen Ebenen und für alle Aspekte der Strategie-implementierung festgelegt.
1.4.1 Arbeitsvertragliche Dokumente verpflichten Mitarbeitende zur Unterstützung der Tabakfrei-Strategie.
1.4.2 Vertragliche Dokumente von Subunternehmen und Fremdfirmen fordern die Einhaltung der Bestimmungen der Tabakfrei-Strategie der Gesundheitsinstitution.
1.5.1 Die Strategie und der Aktionsplan wird von einem Implementierungsteam entwickelt und umgesetzt.
1.5.2 Die Strategie wird jährlich anhand von Selbsteinschätzung, Monitoring und Evaluationsergebnissen überprüft.
1.6 Finanzielle und personelle Ressourcen werden entsprechend der Strategie und des Massnahmenplans zur Verfügung gestellt.

Standard 2: Kommunikation

2.1 Alle Mitarbeitenden und Angestellte von Subunternehmen erhalten Informationen über die Tabakfrei-Strategie und die Tabakentwöhnungs-Angebote der Gesundheitsinstitution.
2.2 Alle PatientInnen und BewohnerInnen erhalten Informationen über die Tabakfrei-Strategie und die Tabakentwöhnungs-Angebote.
2.3 Alle Bereiche der Öffentlichkeit (auch spezielle Zielgruppen) erhalten Informationen über die Tabakfrei-Strategie und die Tabakentwöhnungs-Angebote der Gesundheitsinstitution.

Standard 3: Schulung &Training

3.1 Alle Mitarbeitenden einschliesslich Führungskräfte nehmen an Einweisungen und Instruktionen zu Richtlinien der Tabakfrei-Politik teil.
3.2 Alle Mitarbeitenden erhalten Handlungsempfehlungen, wie sie Tabak-Konsumierende (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) ansprechen, um sie über die Tabakfrei-Strategie und die Tabakentwöhnungs-Angebote zu informieren.
3.3 Alle klinischen Mitarbeitenden sind in Kurzintervention geschult, um Tabak-Konsumierende (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) zum Aufhören zu motivieren.
3.4 Spezialisiertes, klinisches Fachpersonal ist in motivierenden, evidenzbasierten Methoden der Tabakentwöhnung geschult.

Standard 4: Identifizierung, Diagnose und Unterstützung bei der Tabakentwöhnung

4.1 Alle Tabak konsumierenden PatientInnen und BewohnerInnen (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) werden systematisch erfasst, diagnostiziert und der Status der Abhängigkeit dokumentiert.
4.2 Alle PatientInnen und BewohnerInnen die Passivrauch /-dampf ausgesetzt sind, werden erfasst und dokumentiert.
4.3 Informationen zu den Risiken des Tabakkonsums (inkl. E-Zigaretten) und Methoden zur Tabakentwöhnung sind umfassend verfügbar.
4.4.1 Alle Tabak-Konsumierende (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) erhalten eine Kurzintervention entsprechend evidenzbasierter Best Practice.
4.4.2 Alle Interventionen, um Tabak-Konsumierende, (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) zum Aufhören zu motivieren, sind dokumentiert.
4.5 Die Bedürfnisse von Tabak- Konsumierenden (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) sowie von Personen, die Passivrauch/-dampf ausgesetzt sind, sind im Behandlungsplan erfasst und dokumentiert.
4.6 Alle Tabak-Konsumierenden (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten*) haben Zugang zu einem Tabakentwöhnungs-Angebot entsprechend evidenzbasierter Best Practice.
4.7 Das Tabakentwöhnungs-Angebot berücksichtigt die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen anhand spezifischer Behandlungsleitfäden oder Anleitungen entsprechend evidenzbasierter Best Practice.
4.8 Tabak-Konsumierenden steht pharmakologische Unterstützung entsprechend evidenzbasierter Best Practice zur Verfügung.
4.9 Den Teilnehmenden des Tabakentwöhnungs-Angebotes steht ein Verfahren der Nachbetreuung entsprechend evidenzbasierter Best Practice zur Verfügung.

Standard 5: Tabakfreies Umfeld

5.1 Alle Gebäude der Gesundheitsinstitution sind vollständig frei von Tabakkonsum (einschliesslich Gebrauch von E-Zigaretten).
5.2 Das Gelände sowie die Transportmittel der Gesundheits-institution sind vollständig frei von Tabakkonsum (einschliesslich Gebrauch von E-Zigaretten).
5.3 Die Beschilderung weist verbotene Produkte aus sowie die Begrenzungen von Gebäuden und dem Grundstück des tabakfreien Geländes.
5.4 Innerhalb der Gesundheits-institution werden keine Tabakwaren, E-Zigaretten oder Zubehör verkauft oder beworben und sind auch nicht erhältlich.
5.5 Die Gesundheitsinstitution hat ein Verfahren, Belastung durch Passivrauch/-dampf zu erfassen und zu verhindern.
5.6 Alle Ausnahmesituationen werden durch ein Verfahren geregelt, welches die Denormalisierung von Tabakkonsum unterstützt.
5.7 Es existiert ein Verfahren zur Erfassung aller Vorfälle und Behandlung der Verstösse gegen die Tabakfrei-Strategie.

Standard 6: Gesunder Arbeitsplatz

6.1 Die Gesundheitsinstitution hat ein umfassendes betriebliches Programm zur Gesundheitsförderung.
6.2 Die Strategien beschreiben die proaktive Rolle und Vorbildfunktion der Mitarbeitenden bei der Implementierung und Erhaltung eines tabakfreien Arbeitsplatzes.
6.3 Es gibt ein Verfahren um die tabakkonsumierenden Mitarbeitenden (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) zu erfassen und zur Entwöhnung zu motivieren.
6.4 Mitarbeitende haben Zugang zu Tabakentwöhnungs-Angeboten.
6.5 Die Nichteinhaltung der Tabakfrei-Strategie seitens der Mitarbeitenden wird im Rahmen bestehender disziplinärer Massnahmen behandelt.

Standard 7: Öffentliches Engagement

7.1 Die Gesundheitsinstitution kooperiert mit regionalen und anderen Partnern, um an regionalen, nationalen und internationalen Tabakfrei-Aktivitäten mitzuwirken und diese zu fördern.
7.2.1 Die Gesundheitsinstitution kooperiert mit regionalen Partnern, um Tabak- Konsumierende (einschliesslich NutzerInnen von E-Zigaretten) in der Entwöhnung zu fördern und zu unterstützen.
7.2.2 Die Gesundheitsinstitution kooperiert mit regionalen Partnern um die Bedürfnisse spezifischer Zielgruppen (wie z.B. Frauen, Jugendliche, sozial Benachteiligte, MigrantInnen u. a. kulturelle Gruppen) zu berücksichtigen.
7.3. Die Gesundheitsinstitution teilt ihr Praxiswissen (Best Practice) in der Entwicklung und Implementierung einer Tabakfrei-Politik.

Standard 8: Monitoring & Evaluation

8.1.1 Es existiert ein interner Prozess, um die Implementierung der ENSH-Global Standards jährlich zu überprüfen.
8.1.2 Die Überprüfung berücksichtigt die Rückmeldungen von PatientInnen, BewohnerInnen und Mitarbeitenden.
8.1.3 Die Gesundheitsinstitution beteiligt sich an externen Überprüfungsverfahren.
8.2.1 Die Gesundheitsinstitution hat Verfahren zur Datenerfassung einschliesslich der Selbsteinschätzung, um die Implementierung der Tabakfrei-Strategie zu überwachen.
8.2.2 Die erfassten Daten werden genutzt, um die Implementierung und den jährlichen Massnahmenplan zu verbessern.

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